Archiv für Februar 2012

Wullfs Zapfenstreich

Jeder daher gelaufene Depp wird hierzulande mit einem Zapfenstreich geehrt, wenn er sich mal zeitweise in den oberen Rängen herumgedrückt hat. Die Einladung zu so einer albernen und verkrusteten Zeremonie, die getrost als typisch dummdeutsch gelten darf, schlägt auch Wulff natürlich nicht aus.
Die Frage ist: Was wird dem ollen Krummholz denn geblasen? Das gelige Superhirn Guttenberg hatte sich ja damals „Smoke on the Water“ spielen lassen. Im Falle des Ex-BP bin ich für „Money, Money, Money“ von ABBA, ein zackiges „Einzug der Gladiatoren“ oder ein klassisches „Mickey Mousing“, während er auf dem roten Teppich seiner vernebelten Zukunft entgegen stolpert.
Aber, wenn ich ehrlich bin: Langsam mag ich den Knaller auch nicht mehr sehen.

Tschüß Wulff!

„Berichterstattungen haben mich und meine Frau verletzt!“ jault Hosenscheißer Wulff noch im freien Fall und man könnte fast auch ein Tränchen pressen, weil der geizige Stinker doch so hervorragend zu diesem bkloppten Land gepasst hat. Wer hat denn die deutsche Durchschnittswurst besser vertreten als dieser dümmlich blickende Holzkopf? Kein geringerer als Wulff! Er ist der König der Sparer und Knapser, der potente Kalkulator, der auch Klopapier im Kanzleramt und Zuckertütchen in der Reichsttagskantine geklaut haben soll. Warum nicht, wenn es umsonst ist?
„Er hat uns wichtige Impulse gegeben“ murmelt die Merkel und das sagt richtig viel aus. Alles was sich irgendwie bewegt gibt irgendwo hin Impulse ab, auch wenn es noch so unterbelichtet ist. Und was ist schon wichtig?
Nun gilt es einen Neuen zu finden, der in die „stinkenden Clownsschuhe“ des Präsidenten steigt. Kein Problem: Das Wachsfigurenkabinett oder saufende Berufspolitiker aus den Jammertälern der Republik dürften einen geeigneten Kandidaten für das Bundespräsidentenamt hergeben. Obwohl die Nachfolge für „Wetten dass…!“ auch nicht so leicht geregelt werden konnte.
Bundespräsident! Ein lässiger Job im Grunde genommen, man braucht außer Mundwackeln und Gläserheben nichts tun. Da fallen mir als erstes der Star-Arbeitslose Arno Dübel oder der TV-Intellektuelle Dieter Bohlen und im Grunde genommen noch Tausende andere Würste als Nachfolger ein. Ich habe fertig.




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